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Importsubstitution

Als Instrument der Devisenkontrolle ist die Importsubstitution auf die Eindämmung der unvertretbaren Importe von Waren, die bereits lokal produziert werden, gerichtet, um die dadurch eingesparten Devisenmittel in die Förderung der nationalen Produktion und eine verstärkte Umsetzung von neuen Hochtechnologien umzuleiten.

Eines der Beispiele für eine vereinfachte und flexible Devisenkontrolle liefert uns die 1996 beschlossene Anpassung der nationalen Gesetze hinsichtlich der Devisenverkehrskontrolle. Außerdem konnten lokale Unternehmen, die mit importierten Rohstoffen, Materialien und Zubehör produzieren, die eigene Devisenrentabilität durch Währungseinnahmen aus dem Auslandsvertrieb von Fahrzeugen, landwirtschaftlichen Maschinen, Mehl und sonstigen hochliquiden Waren erzielen. Es sei hervorgehoben, dass exportierende Unternehmen ihre Deviseneinnahmen zum großen Teil für die Gewinnerhöhung, Unternehmensentwicklung, Automatisierung der Produktionsabläufe, Personalförderung und Infrastrukturverbesserung verwenden.