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Geschäftsklima Klein- und Mittelstand

Der Klein- und Mittelstand ist der sich am dynamischsten entwickelnde Sektor der nationalen Volkswirtschaft und wird durch eine Reihe der Nationalreformen gefördert, die seit Ende 1998 zur Förderung und Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen umgesetzt werden.

Unter anderem geht es bei den Reformen konkret um eine Minderung der Prüfungslast durch staatliche Aufsichtsbehörden, eine Einheitssteuer für Kleinunternehmen sowie um eine Liberalisierung des Bargeldumlaufs und der Kreditvergabe durch nationale und ausländische Finanzinstitute. In den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit betrug der BIP-Anteil des Warenumsatzes bei kleinen und privaten Unternehmen ca. 1,0%, während diese Zahl zum Jahre 2002 bereits auf 35,0% anstieg.
Bekanntlich trägt der Klein- und Mittelstand durch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zur Senkung der Arbeitslosigkeit bei. Die Regierung verwendet die Auslandskredite und beschafftes Investitionskapital für die Förderung des Klein- und Mittelstandes in der Form von Krediten, die dank günstigen Steuerklimas und der verbesserten Exportinstrumente für die durch klein- und mittelständische Unternehmen produzierten Erzeugnisse rechtzeitig von ihnen zurückgezahlt werden können.