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In Usbekistan werden 20 Hämodialysekliniken gebaut

30.08.2018

Die deutsche VAMs GmbH setzt in Usbekistan ein Investitionsprojekt zur Errichtung von Hämodialysekliniken und zur Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen für nephrologisch erkrankte Patienten um.

Das Gesundheitsministerium von Usbekistan und das deutsche Unternehmen VAMs GmbH haben auf dem Internationalen Investitionsforum in Jizzakh ein Abkommen über die Durchführung eines Investitionsprojekts auf dem Gebiet der Nephro- und Hämodialyse-Therapie für die Bevölkerung unseres Landes unterzeichnet. Darüber berichtet das usbekische Nachrichtenpotral Gazeta.uz mit Verweis auf die Information der Pressestelle des Gesundheitsministeriums von Usbekistan.

Das Abkommen sieht Investitionen in das Gesundheitswesen Usbekistans in Höhe von 27 Millionen US-Dollar vor.

Zwanzig medizinische Kliniken für Hämodialyse werden nach den Grundsätzen der öffentlich-privaten Partnerschaft gegründet. Außerdem wird eine neue Produktionslinie zur Herstellung von medizinischen und pharmazeutischen Erzeugnissen für nephrologisch erkrankte Menschen etabliert.

Im Rahmen dieses Abkommens werden die Hämodialyse-Einheiten der medizinischen Einrichtungen Usbekistans modernisiert und mit neuesten medizinischen Ausrüstungen ausgestattet sowie eine Produktionsanlage zur Herstellung von Hämodialysegeräten gebaut.

Als Pilotprojekt wird im Jahr 2019 die Eröffnung eines interbezirklichen Hämodialysezentrums in Jizzakh geplant.

Quelle: https://gazeta.uz