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Shavkat Mirziyoyev traf sich mit den Vertretern der deutschen Geschäftskreise

23.01.2019

Präsident der Republik Usbekistan Shavkat Mirziyoyev traf sich in München mit den Leitern führender Unternehmen und Banken von Deutschland.

Daran nahmen die Leiter führender Unternehmen, Chefs der europäischen und internationalen Marktführer, Finanzstrukturen wie „Siemens“, „Thyssenkrupp“, „Volkswagen“, „Knauf“, „Claas“, „MAN“, „Deutsche Bahn“, „Linde Gruppe“, „Falk Porsche Technik“, „Atlas International“, „Tenova“, „Giesecke & Devrient“, „Papenburg“, „Euler Hermes“, „Deutsche Bank“, „Commerzbank“ und andere teil.

Beim Treffen wurde hingewiesen, dass die in Usbekistan in dieser Etappe durchgeführten unumkehrbaren Veränderungen und Reformen in verschiedenen Bereichen, insbesondere wirtschaftliche Liberalisierung gewährleisten Bedingungen für die nachhaltige Entwicklung des Landes und die Erhöhung des Wohlstandes der Bevölkerung.

Deutschland ist eines der hochentwickelten Länder der Welt mit den enormen Handels- und Wirtschaftsressourcen, einem breiten Investitionspotenzial und führenden Technologien.

Die reichen Bodenschätze und das Humankapital Usbekistans, seine erweiterte Infrastruktur und das günstige Investitionsklima schaffen eine ernsthafte Grundlage für den weiteren Ausbau der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland. Außerdem zeichnet sich Usbekistan durch den günstigen geopolitischen Standort in Zentralasien sowie durch sozialpolitische und makroökonomische Stabilität aus. Die deutschen Partner schätzen hoch gleichzeitig den politischen Willen Usbekistans zur technischen und technologischen Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaftssektoren.

Es wurde insbesondere betont, dass es in der Republik günstige Möglichkeiten für ausländische Investoren geschaffen werden. Es wurde die notwendigen Rechtsnormen zur Stimulierung und zum Schutz ihrer Tätigkeiten verabschiedet. Beseitigt wurden verschiedene Hindernisse, die der Geschäftsentwicklung im Wege stehen, erheblich reduziert wurden der Außenhandel und die tarifmäßige Zoll-Kontrolle.

Für einen direkten Dialog mit ausländischen Investoren wurde eine Entscheidung über den Expertenrat beim Präsidenten der Republik Usbekistan für die Beratungs-und Expertenbegleitung für die durchgeführten Reformen zu treffen, und die Vorschläge zu aktuellen Themen auszuarbeiten, einschließlich das Investitionsklima im Land zu verbessern, beschlossen.

Das Staatsoberhaupt von Usbekistan lud die Teilnehmer des Wirtschaftsforums an der Arbeit dieses Rates sich aktiv zu beteiligen, ein.

Betont wurde die wichtige Rolle bei der Entwicklung einer fruchtbaren Handels-, Wirtschafts- und Investitionskooperation des Ost-Ausschusses - Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft.

Ein neuer Mechanismus für die gegenseitig vorteilhafte praktische Zusammenarbeit soll die Tätigkeit des geschaffenen Investitions- und Technologieausschusses sein werden.

Die Vertreter der deutschen Geschäftskreise schätzten hoch die in Usbekistan durchgeführten Wirtschaftsreformen und betonten, dass die Währungs- und Steuersysteme zu liberalisieren, das Visaverfahren zu vereinfachen, einschließlich ein visafreies System für 30 Tage einzuführen, eröffneten zusätzliche Möglichkeiten für erfolgreiche Geschäfte in Usbekistan.

Die Unterzeichnung von Verträgen und Abkommen im Wert von über 8 Milliarden Euro im Rahmen des Business-Forums am 14. Januar 2019 in Berlin zeugt davon.

Beim Treffen hat sich davon überzeugt, dass dieser Besuch den gegenseitig vorteilhaften Beziehungen zwischen den Geschäftskreisen beider Länder neuen Inhalt geben wird.

Deutschland nimmt aktiv am Ausbau der strategisch wichtigen Infrastruktur Usbekistans teil. Es ist zu erwähnen, ein großes Projekt im Gesamtwert von 50 Millionen Euro für die Neugestaltung und Modernisierung des internationalen Flughafens in Taschkent. Deutschland hat ein grosses Interesse an der Freien Wirtschaftszone „Nawoi“.

In Usbekistan arbeiten erfolgreich die Produktionsbetriebe, die gemeinsam mit den bekannten Industriegiganten Deutschlands "Claas", "Knauf" und anderen gegründet wurden. Die Zusammenarbeit in der Automobilindustrie entwickelt sich dynamisch. Die Produktion von Lastkraftwagen wurde gemeinsam mit einem der deutschen Automobilriesen "MAN" in Betrieb eingesetzt.

"Wir sind am weiteren Ausbau der Zusammenarbeit interessiert", sagte das Staatsoberhaupt von Usbekistan. Wir sind bereit, die zukünftigen Projekte zu unterstützen, die auf gegenseitigem Vertrauen beruht.

Beim Treffen wurden die Fragen der Weiterentwicklung der Partnerschaften zwischen Finanzinstituten, Unternehmen und Firmen der beiden Länder, Erweiterung der Produktlieferung und Dienstleistungen besprochen.

Quelle: UzA.uz/de