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Initiativen von Usbekistan zur Zusammenarbeit in Zentralasien werden den regionalen Interessen dienen

21.02.2019

Am 19. Februar ist eine zweitägige internationale Konferenz "Zusammengehörigkeit in Zentralasien: Herausforderungen und neue Möglichkeiten", an der die Experten teilnehmen, die aus 36 Länder, 9 internationale und regionale Organisationen, 71 analytische Strukturen, 18 staatliche Organisationen und Parlamente vertreten, in Taschkent gestartet.

Die Veranstaltung, die im Rahmen der Umsetzung der wichtigsten Prioritätsrichtungen der Außenpolitik der Republik Usbekistan stattfand, die vom Staatsoberhaupt bestimmt wurde, ist in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium und dem Regionalzentrum der Vereinten Nationen für präventive Diplomatie für Zentralasien organisiert.

Das Ziel des Forums ist die Sicherheitsfragen in Zentralasien, Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen wie Handel und Wirtschaft, Verkehr und Kommunikation, Wassermanagement und Ökologie, Energiewirtschaft, Tourismus, Wissenschaft, Bildung und Kultur zu besprechen.

Bei der Eröffnung der Konferenz hielten der Außenminister der Republik Usbekistan Abdulaziz Kamilov, der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, die Leiterin des UN-Regionalzentrums für Präventivdiplomatie für Zentralasien, Natalia German die Rede, dass dank des festen politischen Willens der Leiter der zentralasiatischen Staaten in letzter Zeit einen positiven Zuwachs in handelswirtschaftlichen, sozialhumanitären, Investitionsbeziehungen, die sich einen direkten Einfluß auf den sozialwirtschaftlichen Progress in der ganzen Welt hat, beobachtet wird.

Stattgefunden hat ein Meinungsaustausch über die effektive Nutzung der Möglichkeiten für Multi-Partner-Treuhandfonds der Vereinten Nationen für die Sicherheit des Menschen am Aralsee, deren Initiator Usbekistan zur Milderung der Folgen der Aralsee-Tragödie, die Friedensbilligung, die Wiederherstellung der sozialwirtschaftlichen Infrastruktur in Afghanistan trat, statt.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Schaffung der Transport- und Logistiksysteme gerichtet, die den Zugang der Staaten der Region zu Flusshäfen und internationalen Märkten versorgen, den Anteil des Tourismusbereichs an der Wirtschaft durch die effektive Nutzung der vorhandenen Tourismusmöglichkeiten zu erhöhen.

Quelle: UzA.uz/de