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Gegenwart und Zukunft der IKT-Industrie in Usbekistan

06.08.2018

Vor Kurzem fand an der Universität INHA in Taschkent eine Konferenz des Ministeriums für Informationstechnologien und Kommunikationsentwicklung Usbekistans (#MITCROADMAP2018) statt.

Während der Veranstaltung wurden wichtige Punkte der Roadmap für die grundlegende Verbesserung des Systems der Informations- und Kommunikationstechnologien für 2018-2019, Probleme und Perspektiven für die Entwicklung der IKT-Industrie, IT-Bildung und die Interaktion zwischen Staat und Wirtschaft diskutiert.

Der Minister für Informationstechnologien und Kommunikationsentwicklung Azim Ahmedchadzhayev berichtete über die Gegenwart und Zukunft des IKT-Sektors in Usbekistan. Er stellte den Konferenzteilnehmern den neuen Unternehmensstil des Ministeriums vor, gab den Namen des neuen Internetkanals für IT-Technologien bekannt und präsentierte eine neue Strategie für die Entwicklung des elektronischen Regierungssystems - SMART Government Uzbekistan.

Der Leiter des „Uzbektelecom“ Farhod Ruziev informierte die Öffentlichkeit über die Art und Weise, wie der nationale Betreiber seine Transformation vorantreiben wird. Man will dieses Ziel mit dem 7-Monatenplan erreichen, der die Umsetzung von wichtigen und lange geplanten Projekten vorsieht. Eine dieser Projekte ist die Geschwindigkeit des Internetzugangs um das 10-fache zu steigern.

Auf der Konferenz wurde über die IT-Bildung im Lande gesondert besprochen. In diesem Zusammenhang erläuterte der Rektor der Inha-Universität, Babahodjaev Sarwar, die innovativen Besonderheiten der Bildung seiner Hochschule. Andere Sprecher präsentierten ihre Lösungen bezüglich der Verbesserung der IKT-Industrie. Es ging dabei auch über die Schaffung von Coworking-Centern im ganzen Land und der Export von IT-Dienstleistungen des Mirzo Ulugbek Innovationzentrums.

Die Konferenz zählte über 400 Teilnehmer, darunter Vertreter des diplomatischen Korps, Ministerien, Behörden, Geschäftsleute, Mobilfunkbetreiber, Internetprovider, Fachleute des Innovationszentrums Mirzo Ulugbek und Studenten der Taschkenter Hochschulen sowie die der Massenmedien.