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Für eine sich schnell entwickelnde Wirtschaft ist es nötig moderne Personal

25.10.2018

Am 24. Oktober hat der Präsident der Republik Usbekistan Shavkat Mirziyoyev die Sitzung über die weitere Entwicklung der Hochschulbildung, um die Qualität der Kaderausbildung zu erhöhen und die Integration der Wissenschaft und Produktion auszubauen, durchgeführt.

Präsident Shavkat Mirziyoyev kritisierte scharf die Tätigkeit des Ministeriums für Hochschulbildung. Laut dem Präsidenten ist der Mechanismus für die Einladung weltberühmter Professoren an die Hochschule in Usbekistan zur Arbeit mit Studenten noch immer nicht zum Laufen gebracht worden. Auch das Ernennungssystem des Rektors wurde heftig kritisiert. Er wies darauf hin, dass es notwendig sei, die Meinungen von Professoren zu berücksichtigen, bevor man jemanden an diese Stelle einsetzen soll.

In diesem Jahr sind die Zulassungsquoten gegenüber 2017 um 30 Prozent gestiegen.

Im Jahr 2018 begannen 13 neue Universitäten in unserem Land ihre Tätigkeit. Mit dem Erlass des Staatschefs vom 25. September 2018 wurde die Stiftung "El-yurt umidi" (Die Hoffnung des Volks) beim Ministerkabinett gegründet.

Die Quoten für die Zulassung zu höheren Bildungseinrichtungen umfassen nur 7-9 Prozent der Absolventen der allgemeinbildenden Schulen, akademischen Lyzeen und Berufsschulen. Diese Kennziffer beträgt in Russland 74 Prozent, in Südkorea 96 Prozent.

Die Regelung des Studiums, der Zertifizierung, der Akkreditierung der Tätigkeiten von Universitäten, der offiziellen Anerkennung ausländischer Diplome entspricht den heutigen Anforderungen absolut nicht.

"Der Hochschulbildungsbereich sollte eine Lokomotive werden, aber in der Wirklichkeit ist dieser Bereich leider sehr zurückgeblieben. Junge Kader haben keine unternehmerischen Fähigkeiten und können auf dem Arbeitsmarkt nicht konkurrenzfähig sein. All diese Mängel sprechen von Regelungslücken bei der Arbeit der verantwortlichen Personen", sagte der Präsident.

In der Sitzung wurden hervorgehoben auch die Ergebnisse des usbekisch-russischen Bildungsforums.

Präsident wies darauf hin, dass es schon heute konkrete Pläne für eine gründliche Vorbereitung des nächsten Forums, das im Jahr 2019 in Russland stattfinden wird.

UzA.uz/de