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Erste Sitzung des Zentralasiatischen Expertenforums

29.10.2018

In Taschkent fand am 29. Oktober die erste Sitzung des Zentralasiatischen Expertenforums statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Institut für strategische und interregionale Forschungen beim Präsidenten der Republik Usbekistan und dem Regionalen Zentrum der UNO für präventive Diplomatie für Zentralasien.

An der Sitzung nahmen Direktor des Institut für strategische und interregionale Forschungen beim Präsidenten der Republik Usbekistan , V. Norov, Stellvertreter des Außenministers der Republik Usbekistan D. Akhatov, Direktorin des Kasachstanischen Instituts für strategische Forschungen beim Präsidenten der Republik Kasachstan Z. Shaukenova, Direktor des Nationalen Instituts strategischer Forschungen der Republik Kirgisistan, K. Shadibekov, Direktor des Zentrums für strategische Forschungen beim Präsidenten der Republik Tadschikistan, KH. Kholiknazar, Direktor des Instituts für strategische und stetige Entwicklung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft von Turkmenistan, O. Ashirov, und Sondervertreter des Generalsekretärs der UNO, Direktor des Regionalen Zentrums für präventive Diplomatie für Zentralasien, H. Hermann, teil.

In der Sitzung wurden aktueller Stand und die Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen den Ländern und Regionen besprochen.

Das zum ersten Mal organisierte Zentralasiatische Forum wird eine Plattform zur Besprechung von Maßnahmen und Vereinheitlichung von Positionen, zur Entwicklung entsprechender Empfehlungen für Entwicklung von Beziehungen in allen Bereichen.

Im Forum wurden auch die Fragen der Intensivierung gegenseitig vorteilhafter handelswirtschaftlicher Beziehungen zwischen den Ländern der Region, der Einführung führender Technologien und Innovationen, der digitalen Wirtschaft, Erweiterung des Verkehrs- und Transitpotentials.

Ausgetauscht wurden Meinungen zu aktuellen Fragen wie Benutzung von Wasser- und Energieressourcen, Erhöhung der Herstellung von Lebensmittelprodukten, Entwicklung der Industriekooperationen und Verarbeitungsindustrie.

Die Experten waren einig, dass unter den Bedingungen der Globalisierung zur Sicherung des wirtschaftlichen Wachstums in der Region die Erreichung des Friedens im Nachbarstaat Afghanistan von wichtiger Bedeutung ist. Es wurde auf die Fortsetzung der politischen und wirtschaftlichen Förderung hingewiesen, die dem afghanischen Volk bei der Erreichung der Stabilität helfen könnten.

Im Forum wurde die Vorträge über die Zusammenarbeit in Bereichen Wirtschaft, Investitionen, Handel, Beschleunigung des Integrationsprozesses, gemeinsamer Kampf gegen religiösen Extremismus und Radikalismus, Terrorismus, Drogentraffic und organisierte Kriminalität angehört.

Die Seiten erklärten ihre Bereitschaft, neue Aufgaben im Bereich der Sicherung des Friedens und der stetigen Entwicklung in Zentralasien festzulegen, auf dem Weg zu ihrer Realisierung gegenseitig zu unterstützen.

UzA.uz/de