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Shavkat Mirziyoyev: „Produktionslokalisierung von importierten Produkten ist die wichtigste Aufgabe“

21.07.2017

Präsident der Republik Usbekistan Shavkat Mirziyoyev besuchte am 21. Juli die Stadt Angren. Der Staatschef machte sich mit dem Projekt für die Herstellung von Förderbändern und Reifen für landwirtschaftliche Techniken und Autos in der freien Wirtschaftszone „Angren“ vertraut.

Hier ist es im Jahr die Herstellung 100 Tausend laufendes Meter des Förderbandes, 200 Tausend Reifen für landwirtschaftliche Maschinen und 3 Millionen Pkw-Reifen vorgesehen. Die Produktion dieser Waren in Usbekistan ermöglicht den Import zu ersetzen und vom Export die Einnahme zu bekommen.

Mit der Einführung des Werks werden sich ca. 1200 Menschen mit der Arbeit beschäftigt. Bisher haben 68 Spezialisten ihre Fähigkeiten in China verbessert.

Präsident gab Anweisungen zur Vorbereitung von Spezialisten des engeren Faches für dieses Unternehmen, zur Verwendung von lokalen Rohstoffen. Er wies auch die Notwendigkeit zum Ausbau der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen „Poly teknoloji“, Suche nach neuen Möglichkeiten, Entwicklung gemeinsam mit der Kompanie „Uzkimyosanoat“ die Strategie zur Erweiterung der Produktion und Vertiefung der Verarbeitung, die für 10 Jahre berechnet ist.

Heutzutage gehen im Werk die Bau- und Installationsarbeiten weiter. Erwartet, dass das Unternehmen die Produktion von Reifen vom 1. September beginnt.

Hier wurde auch über die Herstellung von Baustoffen, Automobil-, Elektro- und petrochemischen Produkten in der freien Wirtschaftszone „Angren“, die effektive Nutzung von leerstehenden Gebäuden in der Region Taschkent informiert.

Shavkat Mirziyoyev legte das Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten, interessierte sich für die Herkunft der Rohstoffe und Absatzmärkte. Er betonte die Bedeutung der Unterstützung bei der Organisation von Unternehmen, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Produkte durch die Verringerung der Energiekosten und Sicherstellung der Menschen mit Arbeitsplätzen.

Der Präsident hat bei seinem Besuch in der freien Wirtschaftszone „Angren“ mit ausländischen Investoren gesprochen.

Präsentiert wurden die Musterprodukte, die in den Unternehmen in der freien Wirtschaftszone „Angren“ produziert werden.

UzA