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In Fergana fand die regionale Etappe des 4. Nationalen Forums der Nichtregierungsorganisationen Usbekistans statt

An der von der Nationalen Assoziation der NGOs Usbekistans (NANGOUz), dem Unabhängigen Institut zum Monitoring der Gestaltung der Zivilgesellschaft (NIMFOGO) und anderen öffentlichen Institutionen des Landes organisierten Veranstaltung nahmen Vertreter der staatlichen und öffentlichen Organisationen und der Medien teil.

Die in Usbekistan unter dem Motto „Von einem starken Staat zu einer starken Zivilgesellschaft“ durchgeführten umfangreichen Reformen tragen ihre Früchte.

Die geschaffenen Rechtsgrundlagen ermöglichen es den NGOs, ihre Tätigkeit frei auszuüben. Die NGOs in Usbekistan erhalten staatliche Unterstützung und sind bereits ein wichtiger Bestandteil der Zivilgesellschaft. Diese Organisationen sind aktiv an Reformprozessen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens beteiligt.

„Heute gibt es in der Region Fergana 642 NGOs. Sie wirken bei der Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen, Verbesserung des rechtlichen, medizinischen und Umweltbewusstseins der Bevölkerung und bei der Förderung der Familienunternehmen und des Familienhandwerks mit“, sagte der Leiter der regionalen Abteilung von NIMFOGO in Fergana M.Aliyev. „Die Sozialpartnerschaft zwischen Behörden und NGOs ist momentan eine der wichtigsten Fragen unserer Tätigkeit“, fügte er hinzu.

Die Teilnehmer der Veranstaltung tauschten ihre Meinungen über weitere Verbesserung der Tätigkeit von NGOs, über die Stärkung der Rolle der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung von Regierungsprogrammen und viele anderen gesellschaftlichen Themen aus.

Im Rahmen des Forums wurde auch eine Handwerksausstellung präsentiert.