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Die Taschkenter internationale Konferenz ist von wichtiger Bedeutung bei der Sicherung des Friedens und der Sicherheit in der Region

Die Taschkenter internationale Konferenz

27.03.2018

Taschkent war Gastgeber für zwei Tage lang gedauertes großes internationales Ereignis. Die Korrespondenten der UzA interviewten die Teilnehmer der internationalen Konferenz „Das friedliche Verfahren, die Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit und die regionale Kooperation“.

Sergei Lawrow, der Außenminister von Russland:

„Die Initiative des Präsidenten von Usbekistan zur Sicherung der Stabilität in der Region wurde zu einem wichtigen Schritt zur Regulierung der Situation in Afghanistan durch friedliche Verhandlungen. Die Idee wurde auch vom Präsidenten von Russland Vladimir Putin unterstützt. An der Arbeit der Konferenz nahmen alle Nachbar-Länder von Afghanistan teil, ohne deren Teilnahme dieses Problem nicht zu lösen ist. Zudem ist es bemerkenswert, dass an der Konferenz die Vertreter der Länder von Europa und Persischem Golf. Wir unterstützen alle Bemühungen, die auf die Herstellung des Friedens in Afghanistan, auf den Wiederaufbau seiner Wirtschaft orientiert sind.

Die Initiative des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev ist dadurch wichtig, dass die auf die Schaffung der Bedingungen für den direkten Dialog zwischen der Regierung von Afghanistan und den politischen Hauptmächten innerhalb des Landes ohne irgendwelche vorherige Voraussetzung gerichtet ist.

Ich denke, dass es nötig ist, die Praxis der Durchführung ähnlicher Konferenzen zu erweitern, um diese Initiative praktisch zu realisieren.

Der Frieden und die Gelassenheit in Afghanistan, die Entwurzelung des Terrorismus, Drogentraffic und anderer Bedrohungen entsprechen den nationalen Interessen von uns allen“.

Evgeniy Sisoev, Direktor der Regionalen Antiterrorstruktur (RATS) der SOZ:

"Die Taschkenter Internationale Konferenz ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für Afghanistan. Ich möchte betonen, dass die Position Usbekistans als eines Land, das sich für eine nachhaltige Entwicklung in der Region gewährleistet, werden in der internationalen Gemeinschaft immer mehr stärkt. Dies wird die prioritäre Aufgabe, insbesondere angesichts der Konflikte im Nahen Osten, die weitergelaufenen Instabilität in einigen nordafrikanischen Ländern.

Die strenge Situation in Syrien, in Jemen, in Libyen verschärft den Terrorismusexport und schafft eine Migrationswelle. Unter Druck der in diesen Ländern funktionierenden Streitkräfte ist die Terrorbewegung gezwungen, ihre Richtung und Geografie zu ändern. Und Mitglieder dieser Bewegung, die vor den Zusammenstößen fliehen und nach Hause zurückkehren, schaffen "schlafende" terroristische Zellen in ihren Ländern. Die RATS der SOZ bei ihren Aktivitäten erzielt konkrete Ergebnisse, um solche Probleme und Risiken zu beseitigen. So, derzeit hat unsere Organisation 600 Terror- und Diversionsakte verhindert".

Die Taschkenter internationale Konferenz ist ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Frieden.

Erlan Abdildaev, Außenminister der Kirgisischen Republik:

„Frieden und Ruhe in Zentralasien sind die Gewähr für die Entwicklung von Ländern, Wohlstand der Völker der Region. Die negativen Prozesse um uns herum hängen weitgehend mit der Situation in Afghanistan zusammen. Insbesondere Terrorismus, Drogenhandel, Waffenschmuggel, Menschenhandel und andere Probleme verhindern an Frieden in der Region. In diesem Zusammenhang helfen wir uns dabei selbst, reichend die helfende Hand nach Afghanistan“.

Jon Manza, Stellvertreter des Assistenten des Generalsekretärs der NATO für Operationen:

„Über die Herstellung des Friedens in Afghanistan wurde auch vorhin viel gesprochen. NATO arbeitet schon lange Jahre mit Afghanistan in dieser Richtung. Aber die Erreichung des Friedens in Afghanistan ist nicht leichte Aufgabe. Die Destabilisierung im Land ist mit dem internationalen Terrorismus verbunden. Wir alle verurteilen diese Erscheinung, aber für ihre Entwurzelung Vieles zu machen ist. Das beste Mittel der Beendigung des Kriegs ist Konsensus. Genau in dieser Richtung müssen die nötigen Schritte gemacht werden“.

Garet Beili, der Sondervertreter des Premierministers von Großbritannien für Fragen Afghanistan und Pakistan:

„Wir sind bereit, zur Sicherung des Friedens in Afghanistan beizutragen, in dieses Land zu investieren. Wir unterstützen die Lieferung der Energie nach Afghanistan. Die Regierung von Afghanistan sollte alle Bestrebungen auf die Sicherung und Erhaltung des Friedens richten.

Wir müssen alle Seiten in Afghanistan zu hören, die Wünsche der Menschen berücksichtigen. Natürlich braucht man dafür, den Terrorismus zu entwürzeln und die Gewalt in aller Form zu stoppen“.

www.uza.uz