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Die neunte Sitzung der usbekisch-deutschen zwischenstaatlichen Kommission in Tashkent

11.10.2016

In Tashkent fand die neunte Sitzung der usbekisch-deutschen Regierungskommission für Fragen der Deutschen, die in der Republik Usbekistan leben, statt.

Beim Treffen betonte der stellvertretende Minister für Innere Angelegenheiten der Republik Usbekistan, der Kopräsident der Regierungskommission S. Nishonboev, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter in Usbekistan Neithart Höfer-Wissing und andere haben hervorgehoben, dass die angenommenen Beziehungen zwischen Usbekistan und Deutschland, die auf gegenseitiges Vertrauen und Achtung basiert, was für die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit dient.

Unter der Leitung des Ersten Präsidenten der Republik Usbekistan Islam Karimov war in Usbekistan die Atmosphäre des Friedens und der Ruhe, der zwischennationaler Einheit und Eintracht genehmigt. Hier leben mehr als 130 Nationen und Völker in einer Atmosphäre der Freundschaft und Harmonie, die fruchtbar in verschiedenen Bereichen arbeiten. Sie erhalten ihre Sprache, Traditionen und Bräuche und entwickeln ihre eigene Kultur.

In Usbekistan ist das Deutsche Kulturzentrum “Wiedergeburt” tätig. Die in beiden Ländern fungierende Freundschaftsgesellschaften “Usbekistan-Deutschland” und “Deutschland-Usbekistan” leisten einen würdigen Beitrag zur weiteren Entwicklung der kulturell-aufklärerischen Beziehungen zwischen unseren Völkern.

In der Veranstaltung wurde hervorgehoben, dass die sozialmedizinischen Zentren, die praktischer Ergebnis der Zusammenarbeit der Gesellschaft für Rothalbmond von Usbekistan, des Deutschen Roten Kreuz, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit die qualitativen sozialmedizinischen Dienstleistungen erbracht werden.

“In Usbekistan herrscht die zwischennationale Eintracht, eine effektive Aktivität der nationalen Kulturzentren in Betrieb genommen wurde. Es ist erfreulichste, dass in Usbekistan alle Bedingungen für ihr freies Leben, Ausbildung, Arbeit, Entwicklung ihrer kreativer Fähigkeiten und Potentiale der Vertreter aller Nationen und Völkerschaften, darunter auch des deutschen Volkes geschaffen sind. Wir sind für weitere Intensivierung der Zusammenarbeit mit Usbekistan in allen Bereichen, insbesondere, der Wissenschaft, Bildung, in kulturpolitischen und humanitären Richtungen”, sagte Hartmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland für Fragen der Aussiedler und nationaler Minderheiten, Kopräsident der Regierungskommission.

Besprochen wurden in der Sitzung die Fragen des Ausbaus der sozialmedizinischen Unterstützung, die die Vertreter verschiedener Nationen die in Usbekistan leben, darunter auch den Deutschen. Weiterentwicklung der kulturgesellschaftlich-aufklärerischen und technischen Zusammenarbeit.

Als Ergebnis der Sitzung wurde ein gemeinsames Kommuniqué unterzeichnet.

UzA