• Deutsch
  • English
  • Русский
  • o'zbek

Das Festival baut den gegenseitigen Respekt, die Großzügigkeit und das Einverständnis aus

Um am X. Internationalen Musikfestival "Sharq taronalari" teilzunehmen, kamen in Samarkand viele Künstler, Musikwissenschaftler und Kunsttruppen aus verschiedenen Ländern. Sie machten sich hier mit modernen Einrichtungen, rekonstruierten und das neue Aussehen erhaltenen Baudenkmälern, die in den Jahren der Unabhängigkeit errichtet wurden, vertraut. Korrespondent UzA interviewte die Gäste der Stadt.

Hilde Fratur, Teilnehmer (Belgien):

„Wir freuen uns sehr auf dem weltberühmten internationalen Musikfestival "Sharq taronalari" aufzutreten. Ich erinnere mich wie ich froh war, als ich im Fernsehen und im Internet die Eröffnungszeremonie des Festivals sah. Seitdem wurde der Auftritt auf dem Registan Platz mein Traum. Ich freue mich sehr, dass mein Traum in Erfüllung gegangen ist. Auf dem Festival singen wir zusammen mit der Gruppe "Trio Hop" die Lieder über Belgien“.

„Ich hörte, dass Samarkand eine märchenhafte Stadt ist. Jetzt habe ich mich mit eigenen Augen davon überzeugt. Die alten Koranschulen und Mausoleen, historischen Denkmäler, die in den Jahren der Unabhängigkeit eine große kreative Arbeit durchgeführt wurde sowie Frieden und Ruhe in Usbekistan, Gastfreundschaft und Herzlichkeit machte auf uns einen unvergesslichen Eindruck“.

Hanta Ramparani, Teilnehmer (Madagaskar):

„Von alters her ruft die Kunst den Menschen zur Wohltat, dem Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nationen hervor. Dank der Musik lernen die Völker einander kennen und werden sich einander näher. Durchführend das internationale Musikfestival "Sharq taronalari" leistet Usbekistan eine gute Arbeit. Dies zeugt von der Liebe des usbekischen Volkes zur Kunst“.

Zusammen mit Vertretern anderer Nationen und Völkerschaften stellen wir unsere nationale Musik in Samarkand vor. Für uns ist das ja eine große Ehre.

Percy Yip Tong, Produzent (Mauritius):

„Wir haben an vielen Musikfestivals in verschiedenen Kontinenten teilgenommen. Aber dieses Musikforum unterscheidet sich mit einer hohen organisatorischen Gestaltung, einer grossen Anzahl von Teilnehmern und günstigen Bedingungen für Gäste“.

Nicht umsonst nannte man Samarkand das Schmuckkreuz der Erde. Sein Name verbreitet sich auf der ganzen Welt. Jeder, der über Samarkand hört, hat der Wunsch sie einmal zu sehen. Ich habe auch davon geträumt und bin glücklich, dass mein Traum wahr geworden. Mich bewundern die einzigartigen historischen Denkmäler von Samarkand. Spazierend durch die Straßen der Stadt waren wir über Harmonie der Vergangenheit und Gegenwart, die hier herrscht, erstaunt. Freude, Stolz und Gelassenheit auf den Gesichtern der Menschen zeigen über Frieden und Wohlstand in Usbekistan.

Eliassen Ben Joma, Mitglied der Gruppe "Elisouma" (die Komoren):

„Die Kunst, Kultur und Sitten jeder Nation ist einzigartig und einmalig. Aber die usbekische Musik nimmt einen besonderen Platz in der Weltkultur. Gesänge von dutar, rubob, doira, nay, karnay und surnay lassen jeden Kunstliebhaber sicherlich nicht gleichgültig“.

„Wir haben sorgfältig auf das Musikfestival "Sharq taronalari" vorbereitet. Auftritt auf dem schönen Platz Registan schenkt ein besonderes Gefühl“.

Wir sprechen unsere tiefe Anerkennung den Initiatoren dieses wunderbaren Musikforums, dem Präsidenten der Republik Usbekistan Islam Karimov und den Organisatoren dieses Musikfestivals aus.

Quelle: UzA